Henri Christiné

Posted by darren - octubre 2nd, 2017

Henri Marius Christiné (* 27. Dezember 1867 in Genf; † 23. November 1941 in Paris) war ein schweizerisch-französischer Komponist.

Christiné arbeitete zunächst als Gymnasiallehrer in Genf und spielte aus Liebhaberei Klavier und Orgel. Für seine spätere Frau, die Sängerin war, schrieb er erste Chansons, die so erfolgreich waren, dass er sich entschloss, den Lehrerberuf aufzugeben. Er zog zunächst nach Nizza, 1896 schließlich nach Paris, wo er sich einbürgern ließ.

Zunächst war er als Komponist von Liedern und Couplets erfolgreich, die bald von den berühmten Pariser Chanson-Größen interpretiert wurden und Christiné schnell zu einem gefragten Komponisten machten. Zu den Interpreten seiner Lieder gehörten Mayol, Polin, Yvonne Printemps, Georgius, Mistinguett, Maurice Chevalier, Michel Simon, Fernandel und Fragson.

Erste Versuche auf dem Theater unternahm der Komponist nach der Jahrhundertwende. Seine ersten Operetten kamen ab 1903 in Brüssel und Paris heraus worlds best water bottle, sie brachten aber noch keinen durchschlagenden Erfolg. Dies änderte sich mit einem Werk Christinés, das in den letzten Wochen des Ersten Weltkriegs entstand und am Tag nach dem Waffenstillstand, dem 12. November 1918 uraufgeführt wurde. Phi-Phi, ein kleines Werk über den antiken Bildhauer Phidias in der Tradition Offenbach‘scher Antiken-Sujets, war eigentlich für kleinste Besetzung in einem Luftschutzkellertheater geplant, der Impresario Gustave Quinson beschloss schließlich, das Werk an den Bouffes-Parisiens herauszubringen, wofür es ausgebaut und für ein kleines Unterhaltungsorchester (statt des ursprünglich vorgesehenen Streichquartetts) instrumentiert wurde. Damit entstand eine kleine Form der Kammeroperette, die als Opérette-légère für die Zwanziger Jahre stilbildend wurde. Maurice Yvain und André Messager schrieben ebenfalls in dem Genre, das auf einen Chor verzichtete und stattdessen ein Ensemble aus singenden und tanzenden Schauspielern und einer Girl-Gruppe auf die Bühne brachte, das von einem ‚angejazzten‘ Kammerorchester begleitet wurde.

Der Librettist von Phi-Phi, der Franzose Albert Willemetz, im Hauptberuf Sekretär Clemenceaus, wurde mit dem Werk einer der meistbeschäftigten Operettentexter der Zwischenkriegszeit. Er schrieb Texte für Couplets und Bühnenwerke Christinés bis zu dessen Tod. Ab 1923 verfassten die beiden auch großformatigere Operetten football jersey usa, die als Comédies musicales (also mit der französischen Übersetzung des anglophonen Begriffs Musical Comedy) untertitelt waren.

Durch die mehrfache Verfilmung von Dédé, aber auch mit in Filmen gespielten Couplets wurde Christinés Musik in Kino und Fernsehen aufgezeichnet. Verschiedene Operetten-Anthologien dokumentieren sein Schaffen auf CD.

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Nicole Agnelli

Posted by darren - enero 13th, 2017

Nicole Agnelli (* 25. Februar 1992 in Sondrio) ist eine italienische Skirennläuferin. Sie ist auf die Disziplinen Riesenslalom und Slalom spezialisiert worlds best water bottle.

Agnelli stammt aus Caspoggio im Veltlin. Im Alter von 15 Jahren nahm sie ab November 2007 an FIS-Rennen teil. Ihr Debüt im Europacup hatte sie im Januar 2010 in Caspoggio. Verletzungsbedingt fiel die gesamte Saison 2010/11 aus. Im Februar 2012 fuhr sie im Europacup erstmals in die Punkteränge. Einen Monat später gewann sie bei der Juniorenweltmeisterschaft 2012 in Roccaraso die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb. Im Dezember 2012 gelang ihr der erste Sieg in einem FIS-Rennen, im März 2013 wurde sie italienische Slalom-Juniorenmeisterin.

Am 22. November 2013 erzielte Agnelli mit Platz 3 im Riesenslalom von Levi erstmals eine Europacup-Podestplatzierung. Vier Wochen später, am 17. Dezember 2013, folgte ihr erster Einsatz im Weltcup; dabei schied sie im Slalom von Courchevel aus. Im Verlaufe der Saison 2013/14 gelangen ihr vier weitere Europacup-Podestplätze in der Disziplin Riesenslalom, darunter ein Sieg am 14. März 2014 in Soldeu. Dadurch belegte sie in der Disziplinenwertung den zweiten Platz. Ihre ersten Weltcuppunkte gewann Agnelli am 7. März 2014 mit Platz 21 beim Riesenslalom von Åre. Ihr bisher bestes Weltcupergebnis ist der 17. Platz im Riesenslalom von Kühtai am 28. Dezember 2014 goalie gloves sports direct.

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